Optiker Noé Treuen - 30 Jahre Berufserfahrung stehen für Kontinuität und Qualität!
Die kleinsten Hörgeräte der Welt
Etwa jeder fünfte deutsche Bürger hat eine Hörschädigung. Viele der Patienten zögern jedoch, sich ein Hörgerät anzuschaffen.
Nicht zuletzt, weil sie Angst haben, dass ihre Mitmenschen das Gerät bemerken und eventuell spöttisch reagieren könnten.
Ich habe zwei Gegenargumente:
- Ihre Mitmenschen werden Ihnen eher Respekt entgegenbringen, dass Sie so frühzeitig etwas gegen die Schädigung unternehmen, obwohl Sie es vielleicht als Verletzung Ihres Stolzes ansehen.
- Schauen Sie mal im rechten Bild, wie klein moderne Hörgeräte sein können.

- Das Oticon Intiga
Schicke randlose Fassungen - ganz ohne Schrauben
Lensbond – diese Fassungen zeigen eine Innovation: geklebte Gläser. Was bringt Ihnen als Kunde das?- keine Bohrung oder Kerben im Glas → daher besonders haltbar
- kein störendes Gewicht durch Schrauben → angenehm leicht zu tragen
- leichte Reinigung statt nervigem "herumputzen" um die Schraubenrückseiten
- kein Nachziehen der Schrauben nötig
- absolut chique
Die Computerarbeitsplatzbrille - warum man sie braucht

- Sieht Ihr Arbeitsplatz auch ungefähr so aus?
Der Bildschirm eines Computers steht in etwa in 80cm Entfernung – eine mittlere Nähe, aber in Blickrichtung der Ferne.
Mit 50 Jahren kann sich Ihr Auge der Sehentfernung nicht mehr ohne weiteres anpassen. Ihre Fernbrille liefert ein deutliches Bild ab etwa 2m,
Ihre Nahbrille funktioniert bis etwa 50cm.
Der Bildschirm steht dazwischen.
Ist für den Computer meine Gleitsichtbrille mit der ich von fern bis nah alles deutlich sehe, denn nicht geeignet?
— NEIN —
Um mit der Gleitsichtbrille den Bildschirm deutlich zu sehen muss man den Kopf in den Nacken kippen.
Diese Kopfhaltung zieht innerhalb relativ kurzer Zeit eine völlige Verspannung der Halsmuskulatur nach sich – und damit begünstigen Sie
das, was ohnehin schon 75% der Deutschen haben - Rückenschmerzen!Kommen Sie zu mir – ich berate Sie gern.
Internationale Optik-Trendmesse in München

- Der Messestand in München mit aufgebautem Zentrifix, Kundengespräch mit einem Thüringer Kollegen
Auch im Januar des Jahres 2011 öffnete die internationale Optiktrendmesse "opti" Ihre Pforten
für zahlreiche Fachbesucher aus aller Welt. Insgesamt 22.700 Besucher aus 69 Ländern waren anwesend,
die internationale Anerkennung der Messe wächst weiter. Hier wurden sowohl die neuesten optischen Modetrends als auch neue Technologien medienwirksam
präsentiert. Auch ich habe meinen Teil dazu beigetragen und mein kostengünstiges und leistungsfähiges Videozentriersystem
Zentrifix vorgestellt. Es gab zahlreiche Interessenten - offenbar steckt hier Potential; sehr zu meiner Freude.